#108 Digitalisierung mit Haltung
Shownotes
Was treibt einen der profiliertesten Digital- und Internetrechtler Deutschlands an? In der aktuellen Folge von Let’s Start – Inspiration aus dem Staatsapparat spreche ich mit Prof. Dr. Dirk Heckmann – Professor für Recht und Sicherheit der Digitalisierung an der TU München, Mitglied u. a. der Datenethik-Kommission der Bundesregierung – und Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande.
Wir sprechen über:
gemeinwohlorientierte Digitalisierung
Mut zur Veränderung im Staat
warum Recht kein Innovationshemmnis, sondern Gestaltungsfaktor ist
Personal als Schlüssel erfolgreicher Transformation
Transkript anzeigen
00:00:02: Letzts Start, Inspiration aus dem Staatsapparat mit Dorit Bosch.
00:00:06: Schön dass ihr dabei seid!
00:00:09: Ich stelle euch inspirierende Menschen vor die mit Mut, Offenheit und Kreativität unser Staatswesen transformieren ganz nach dem Motto Wir sind der Staat.
00:00:32: Herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Podcast-Folge und zwar mit einem der profiliertesten digitalen und internetrechtler Deutschlands, Prof.
00:00:41: Dr.
00:00:41: Dirk Heckmann!
00:00:42: Und für mich ganz besonders Dirk ein Mensch, der mir ans Herz gewachsen ist und der mich auch ganz spontan unterstützt hat bei manche Festival im München.
00:00:52: Ich bin so froh weil ich habe ja schon so lange auf meinen Podcasttermin mit ihm gewartet dass er heute bereit ist mit uns zu sprechen.
00:01:00: Er ist Professor für Recht Sicherheit der Digitalisierung an der TU München, Mitglied im Direktorium des Bayerischen Forschungsinstituts für digitale Transformation und Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung.
00:01:15: Zudem engagiert er sich seit vielen Jahren in nationalen und internationalen Ethik- und Beratungskrimien unter anderem zur Frage, wie Digitalisierung rechtssicher verantwortungsvoll und gesellschaftlich tragfähig gestaltet werden kann.
00:01:29: Ja und weil Dirk Heckmann kein normaler Jurist ist – das vielleicht mal war aber kein normales Jurist – wurde auch letztes Jahr im Im Winter geerrt mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
00:01:45: Wow, was für eine Auszeichnung!
00:01:47: Also ist mein allererster Bundesverdietztkreuzträger hier im Podcast.
00:01:51: ich bin total geerbt.
00:01:53: und wofür er geernt worden ist.
00:01:55: es erzielte uns dann gleich selbst Und ich habe ja schon gesagt, du bist kein Klassischer Professor.
00:02:01: Der sich hinter Büchern und Gutachten versteckt!
00:02:04: Du bringst ja richtig Leben in ganz hoch komplexe rechtliche Fragen der Digitalisierung vernetzt Menschen aus Staat Wissenschaft und Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
00:02:13: Wie würdest du denn deine Mission beschreiben?
00:02:16: Hallo, liebe Dorit.
00:02:18: Herzlichen Dank für diese sauberste Einführung und überhaupt die Einladung in diesem Podcast.
00:02:25: Let's start!
00:02:25: Das ist natürlich ein großartiges Format und ich habe schon wirklich lange vorgehabt dass ich damals auch zu Gast sein darf, toll das du mich eingeladen hast.
00:02:34: Und dass es jetzt ein bisschen später wurde ist ja gar nicht so schlecht, weil man das tatsächlich mit dieser Ehrung, die du schon angesprochen hast, ein wenig verbinden kann, denn es hängt tatsächlich alles zusammen meiner persönlichen Geschichte mit eben dem fachlichen Thema der Digitalisierung, speziell auch der Verweiterungs-Digitalisierung.
00:02:55: Was treibt mich an?
00:02:56: Was ist meine Mission?
00:02:58: letzten Endes?
00:02:59: in Kurzformel die gemeinwohlorientierte Digitalisierung.
00:03:04: Also eine Digitalisierung, die für uns alle da ist und für uns alles etwas Gutes tut, die uns sozusagen voran bringt dem einzelnen Nutz besonders auch die Schwächen in der Gesellschaft ganz besonders schützt und ihnen eben vielleicht mehr Teilhabe schenkt und sie im Grunde genommen auch besser integriert in unser Gemeinwesen.
00:03:28: und ich sehe halt diese großen Chancen, die in der Digitalisierung stecken.
00:03:32: Derseits in der Verweiterung allgemeinen oder auch im besonderen Bildungssektor, im Gesundheitswesen aber den Justiz etwa Liegel-Tech als Zugang zum Recht Und recht ist das richtige Stichwort.
00:03:46: Ja, ich war mal ein klassischer Jurist, hab Juga studiert und hatte dann auch promoviert und mich habilisiert in diesem Bereich an der Universität Freiburg bei dem fantastischen Professor Württemberger und hatte eben mein Lehrstuhl an die Universität Passau.
00:04:02: Das hat sich an der Studie für Verwaltungstecht insbesondere Aber wollte eben da nicht einfach klassisches Verwaltungstrecht machen, jetzt dreißig Jahre lang das gewissermaßen aus Verwaltungsakt und Anfechnungslage und ähnlichen Dingen besteht.
00:04:19: Sondern etwas machen was gewissermassen mehr Kreativität mit sich bringt weil ich damals auch Musiker war und unbedingt gerne auch kreativ sein wollte.
00:04:31: Und da hatte ich einfach dieses unglaubliche Glück die Gunst der Stunde dass das Internet Mitte der neunziger Jahre in den deutschen Haushalten ja ankam.
00:04:40: Und ich bin sofort gesagt hatte, Mensch, da haben wir doch im Grunde genommen ein ganz wichtiges Thema nämlich diese digitale Transformation.
00:04:50: Ich habe sehr schnell erkannt, dass dieser Digitalisierung das Internet ganz viel verändern wird und hab aber auch schon gesehen die Juristen von Anfang an auch geplockt haben.
00:05:04: Da gibt es Probleme und Risiken
00:05:06: usw.,
00:05:07: schwierig, auch Datenschutz ist schon sehr früh als Hürde begriffen worden und ich wollte das nicht so stehen lassen.
00:05:13: Ich habe gesehen da gibt es so viele tolle Chancen.
00:05:16: wir müssen das Recht nicht als Hörde begreifen sondern als Gestaltungsfaktor der Digitalisierung und müssen diese Chancene einfach nutzen zum Wohle aller!
00:05:25: Und das ist dann im Grunde genommen etwas gewesen, was über viele Jahre ja praktisch Jahrzehnte auch immer wieder mich in Situationen brach, wo mir Leute sehr skeptisch begegnet sind.
00:05:36: Wo Leute gewissermaßen eher gesagt haben, nee, das geht doch nicht und wieso stellst du das vor?
00:05:44: Ja, wo kommen denn da hin wenn wir jetzt plötzlich die Dinge digitalisieren?
00:05:49: Ich brauchte dann schon auch ein bisschen Mut, um zu sagen Nein.
00:05:52: ich sehe das genauso und da halte ich fest und im Gegenteil lass uns das noch verstärken in der Richtung.
00:05:57: und vielleicht war das oder es heißt nicht vielleicht sondern tatsächlich war dass nach den Aussagen auch des Wissichersministers Blume des Bayerischen Ministersterminters Bundesverdienstkreuz dann Ende Oktober überreicht hat auch ein Argument zu sagen naja da hatte einer Haltung Herz und Verstand er hat das sehr nett ausgedrückt dafür, dass man eben diesen Mut hatte immer wieder zu sagen nein lass uns die Chancen begreifen.
00:06:23: Lass uns Dinge verändern.
00:06:25: es ist gut für uns natürlich müssen wir das gestalten.
00:06:27: Natürlich muss das recht irgendwo da eine Rolle spielen keine Frage aber nicht so im klassischen Sinne als Hürde sondern eben wie ich sage als Gestaltungsfakt
00:06:39: Wow, also ich bin ja selbst Juristin und ich finde es großartig dass du da so durchgehalten hast.
00:06:44: Ich habe irgendwann gesagt ich möchte nicht mehr juristisch arbeiten weil das ist so hart Da wirklich anders zu sein.
00:06:50: Und du hast es geschafft Du hast es ja nicht nur geschafft anders zu seien und wirklich ein Pionier zu sein Jetzt zu sagen wir wollen eine bürgernahe oder verwaltungs Also digitalisierung schaffen die bürger nahe ist und die namen engine ist Das sagt jetzt jeder.
00:07:06: aber du hast Es tatsächlich als erstes gesagt und du hast daran geglaubt, du hast diese Vision vor Augen gehabt.
00:07:13: Und hast genau gesehen welche Chancen in diesen rechtlichen Themen drinstecken und hast dich nicht beirren lassen?
00:07:19: Ich finde das so unglaublich!
00:07:21: Wie hast du das geschafft zu als einer der wenigen oder vielleicht auch als ja vielleicht am Anfang so als eine der einzigen diese Vision wirklich in dir aufrechtzuerhalten wenn alle sagen nein sowas brauchen wir gar nicht oder das geht schon wieder weg, oder das ist doch eigentlich eine technische Sache.
00:07:41: Also das finde ich ganz enorm!
00:07:44: Ja gut es gibt sicherlich auch mehrere Gründe Motive und so weiter.
00:07:50: wenn ich das ein bisschen einfach nur mal so antippen darf.
00:07:55: Ich habe ja sehr früh mich sozusagen aus diesen klassischen juristischen Zirkeln wegbewegt.
00:08:01: Ich war dann irgendwann gar nicht mehr auf klassische juristische Faktagungen, wo nur Juristen untereinander waren, sondern ich schon sehr früh dann eben auch mit Informatikern zusammen, mit Leuten aus der Faltungspraxis aber auch mit Leute aus Philosophie und Ethik und anderen Bereichen quasi interdisziplinär.
00:08:24: Und beispielhaft kann ich nennen die deutsche Gesellschaft für Recht und Informatie, die DJI eine ganz tolle Fachgesellschaft, die eben auch interdiesel Lehrarbeiter.
00:08:34: Das fies in der Fachanwälte für IT-Richt dabei aber eben auch Informatiker und andere, der bitte Wissenschaftler oder auch junge Leute im ganz toller Gesellschaft.
00:08:43: Und ich bin in den zwei Tausend Eins zu dieser Gesellschaft gekommen, indem ich dort erstmals ein Vortrag halten durfte nicht zufällig aus diesem E-Davimentbereich.
00:08:52: Zwei Tausends Eins wurde gemerkt bereits.
00:08:55: Ja später ging ich in den Vorstandsvorsitzungen bei dieser Gesellschaft.
00:09:00: Hab da schon quasi das erste Riesennetzwerk gehabt von Menschen, die ähnlich denken.
00:09:05: Die auch ein bisschen progressiver sind.
00:09:07: und wenn du dich mit solchen Menschen umgibst dann hast du natürlich schon mal ein bisschen anderes Mindset weil du nicht ständig die klassischen juristischen Floskeln dann eben hörst.
00:09:18: aber es waren natürlich noch mehr definitiv.
00:09:21: Ich habe ja schon vor dieser Gunst der Stunde gesprochen, in diesem Drückwahl.
00:09:24: Dass ich ausgerechnet zu dem Zeitpunkt als ich eine Entscheidung treffen musste, womit befasse ich mich mit jetzt die nächsten dreißig Jahre?
00:09:31: Ich war mit vorn und dreißzig Professor hat mein Lehrstuhl gehabt.
00:09:34: Das ist ja durchaus, man ist ja noch relativ jung und hat sozusagen das wufliche Leben vor sich.
00:09:39: Und dann zu sagen, ich kann ein komplett neues Rechtsgebiet, kann nicht erschließen weil es ist auch nicht gabes Internetrecht!
00:09:47: Ich hab in Deutschland hier alle erste Vorlesung zum Internetrecht und war die erste Staatsrechtler lange Zeit, der überhaupt sich mit Digitalfragen befasst hat.
00:09:58: Und das hat natürlich so etwas motivierendes, so kreativ sein zu können und Dinge gesteinen zu können statt einfach nur das zusammenzufassen was andere eh schon gesagt haben.
00:10:11: Ich habe ja schon, wie ich finde es schon sagte eben vor ungefähr zwanzig Jahren angefangen mit e-Government mich zu befassen diesen ganz guten Zeiten, als man eben den Grunde genommen überlegt hat wie können wir die Verwaltung bisermaßen mit dem Internet verbinden.
00:10:27: Und es war... Die Bürger waren ja damals schon unzufrieden mit der Beteilung, zumindest weil manche Dinge dauerten zu lange, die ganze Formulare und das war auch immer so ein Thema.
00:10:38: Und ich habe ja dann festgestellt, man kann hier über die Digitalisierung Prozesse schlanker machen.
00:10:42: Effizienter machen!
00:10:43: Man kann von zu Hause aus Dinge erledigen.
00:10:46: Das ist doch ein riesen Vorteil.
00:10:48: und wir hatten damals mit Frauenhofer Fokus zusammen an einer deutschen Verwaltungsangezwurge gearbeitet, die zu konzipieren eben sozusagen einen Konstrukt, wo Nachmann in sehr vielen zentralen Schlüsselfeldern bereits zentrale Services anbietet für alle deutschen Bürgerinnen und Bürger.
00:11:10: Es ist am Ende nicht realisiert worden, das muss ich zugeben aber die Arbeit daran hat mir schon gezeigt dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.
00:11:17: Das hast du jetzt beispielsweise mit dem Portalverbund OZG usw.
00:11:21: Jetzt will noch mal diskutieren!
00:11:22: Das haben wir Mitte der Nullerjahre alles schon im Konzept gehabt bei der Deutsche Waldungsagentur und wo ich beispielsweise Leder-Sofie Müller kennengelernt habe damals so Studenten, Werkstudentin heute eben Geschäftsführerin der Initiative D-Ineuzwanzig.
00:11:37: Das ist eben auch so ein Teil sozusagen, wie man dann Mitstreiterinnen und Mitstreitern findet.
00:11:43: Aber ich will noch einen Schritt weitergehen.
00:11:45: Irgendwann merkt bei dem Netz natürlich das es nicht nur vorteilert.
00:11:48: Stichwort Hassrede, Hate Speech, Cyberbob.
00:11:51: Das bleibt nicht aus!
00:11:53: Auch ich bin... Ja, ist nicht schlimm.
00:11:55: Aber ich habe das auch gespürt sozusagen.
00:11:57: Man kriegt ja doch auch manchmal Hasskommentare in dieser Richtung.
00:12:01: und dann hab' ich eben gesagt wir müssen jetzt Persönlichkeitsrecht im Internet besser schützen.
00:12:05: Und habt damit Anna Paschke meine damalige Doktorandin Hab' ich dann ein Persönlichkeitrechtsschutzgesetz entworfen Einfach mal als wissenschaftliche Entwurf komplett durchtäcliniert, gewissermaßen wie man ein Cyberbobby in paar Grafenstraftatlichteinschaften kann.
00:12:19: Aber auch die Provider besser die Pflicht nehmen kann, die Plattformbetreiber beispielsweise.
00:12:24: oder ganz wichtig und zwar der Opferschutz Wie kann man den Opfenschutz verbessern?
00:12:28: Es gab damals schon einen Opfeschutz zurecht für Opfer beispielsweise von Sexualdelikten Die kriegen einen extra Opferanwalt
00:12:34: usw.,
00:12:35: aber nicht diejenigen von Hate Speech and Stalking und so weiter im Internet Und das haben wir damals auch mit reingehen schrieben so etwas, also dass man da einfach Hilfe den Leuten bietet und das ist doch außerordentlich befriedigend.
00:12:47: Und dann noch als letztes Beispiel kam die Pandemie.
00:12:50: Also immer wieder war ja irgendeine neue Herausforderung.
00:12:53: und was?
00:12:53: als sie Pandemie kam mussten wir überlegen, wie schreiben wir jetzt Klausuren an den Hochschulen?
00:12:58: Weil es war ja alles besperrt mit Kontaktbeschränkungen.
00:13:01: Also haben Sarah Rache und ich Sarah eben meine andere Schülerinnen auch haben wir eben eine bayerische Verhandlungsverordnung entworfen, mal über ein Wochenende und über das Wissenschaftsministerium in Bayern tatsächlich das zu allerersten Rechtsgrundlage bundesweit gemacht.
00:13:16: Klausuren oder Videoaufsicht Zuhause zu schreiben und damit haben ganz viele studierende Gerät setz Leute die sonst hätten völlig einen Nullsemester gehabt, also sie hätten keine Prüfung ablegen können.
00:13:27: aber so ging das weil wir die rechts Grundlage dafür geschaffen haben übrigens mit einem ganz schönen Aspekt.
00:13:32: normalerweise sagt man ja verkrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
00:13:36: Wir haben das umgedreht.
00:13:37: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!
00:13:40: Weil wir vertrauen unseren Studierenden.
00:13:42: Ja es gibt nur bei Leute die Schumme, die gibt's sowieso immer.
00:13:44: aber wir haben gesagt wenn wir jetzt dieses Misstrauen in die Universitäten tragen in der Pandemie von vornherein mit gesamt totale Überwachung und biometrischer Wachen
00:13:55: usw.,
00:13:56: diese Klausuren begleiten dann vertrauen wir aus Recht diesen Menschen nicht denen eigentlich die Zukunft anvertraut wird.
00:14:03: Und das sind solche Dinge, die mich umgetrieben haben.
00:14:07: Ja dann in dem was du jetzt erzählt hast, sind so ganz viele Aspekte drin, die ich noch mal highlighten möchte weil es sind die Dinge die ich an dir so schätze.
00:14:16: Das eine ist dass du Wir wollen hier auch ein bisschen Skills vermitteln.
00:14:23: Wie können Menschen wie du überhaupt in dieser Welt so viel Wirkung entfalten?
00:14:28: Wie kann man andere inspirieren, auch Wirkung zu entfhalten?
00:14:31: und das Erste was mir hängen geblieben ist dass du gesagt hast ich habe mich bewusst aus meiner Babel raus bewegt Ich bin wirklich woanders gegangen Und die GIs einfach fantastisch!
00:14:41: Ich wusste nicht dass du da Präsident warst Also passt aber gut zusammen und dass man wirklich außerhalb seiner silos, Menschen sucht die ähnlich ticken.
00:14:51: Und dann was mir auch hängen geblieben ist es dieses Netzwerken und auch Menschen fördern.
00:14:57: da wollte ich eigentlich auch nachher noch mal drauf zurückkommen.
00:15:00: Da bist du ja großartig drin.
00:15:02: und dass du auch wirklich eigene Veranstaltungen, eigene Formate kreiert hast.
00:15:06: Du hast ja nicht dich damit zufrieden gegeben irgendwo eingeladen zu werden sondern du hast ja vielleicht kannst du dazu auch ein bisschen etwas sagen.
00:15:13: so haben wir uns ja dann auch kennengelernt.
00:15:15: Eigene Formate gegründet wo du ganz klar nicht nur, du hast deine Themen gesetzt.
00:15:22: Du hast diesen Raum besetzt mit deinen Themen und hast gesagt das ist für mich relevant!
00:15:27: Und die Menschen sind in Scharen gekommen und kommen immer noch ins Scharen und du hast ja auch in diesem Jahr auch einiges vor.
00:15:33: vielleicht magst du ein bisschen was erzählen darüber wie du diese Themen gesetzt hast.
00:15:37: also du hast den Raum als Pionier wirklich eingenommen für dich und definiert ganz großartig wirklich mustergültig Die Krisen genutzt als Chance, dass du einfach sagst hey ich gebe euch hier mal eine rechtliche Lösung für ein Problem das ich gerade sehe.
00:15:54: Ich setze mich jetzt mit meiner Mitarbeiterin hin und wir entwerfen mal was ganz toll.
00:16:01: also Pioniergeist hochziehen.
00:16:05: Ich gehe gerne auf die Veranstaltung ein, voll weg.
00:16:07: aber weil du es gerade angesprochen hast.
00:16:09: Das ist in der Tat so einen Punkt bei der Frage ja man könnte ja vielleicht das und dass mal machen.
00:16:15: Aber da brauchen wir eine gesetzliche Grundlage, das ist schwierig und überhaupt!
00:16:18: Und dann hatten bei dem Sanctir Masaba-Mobbing an der Partie und ich gesagt, Herr, schrei mal dieses Gesetz ihr tut so, als ob das nicht geht?
00:16:26: Wir haben ein Gesetz mit Begründung also im Zug hätte man es im Bundesland eindringen können theoretisch.
00:16:31: Haben wir einfach geschrieben oder bei der Bayerischen Zeitbuchverordnung waren wir eigentlich eingeladen an einem Arbeitskreis teilzunehmen, der ein Eckpunktepapier hätte erstellen sollen.
00:16:40: Jetzt kennst du liebe Dorit ja auch solche Arbeitskreise und so weiter!
00:16:44: Und du wirst wahrscheinlich mir recht geben das dauert einen Ticke länger wenn solche Leute zusammensitzen und dann Papiere kursieren, redigiert werden, Eckpunkten diskutiert werden?
00:16:56: Nein Sarah und ich haben gesagt Wir schreiben einfach mal eine Verordnung und zwar über ein verlängertes Wochenende.
00:17:02: also was haben?
00:17:05: Abend bis Montagmorgen.
00:17:07: Das war unser Zeitfenster, haben wir die vor Ort im Kopf komplett beschrieben weil wir auch legistische Erfahrungen hatten, weil wir im Grunde genommen da auch wussten was ihr da machen und als hier dann im Ministerium über Eckpunkt diskutieren sondern man sagt wir haben da mal etwas vorbereitet wie in der Kochshow mal das fertige Gericht gezeigt.
00:17:25: So könnte das aussehen.
00:17:27: Und was ich toll finde, ist auch großes Lob an die Vertreterinnen und Vertretern des Medi-Sams in Bayern.
00:17:33: Die haben gesagt hey cool!
00:17:34: Das ist ja wirklich toll.
00:17:36: Lass uns das zugrunde legen.
00:17:37: wir haben noch ein paar Diskussionsbedarfe usw.
00:17:40: Klar hat man immer eine Anführung stattfinden aber im Großen und Ganzen ging es in Rekordgeschwindigkeit über die Bühne und war dann die Rechtsgrundlage.
00:17:47: also entfand sich dieses Thema machen einfach machen und die Hürden die man sieht selbst aus den Wegräumen.
00:17:55: Also, nicht um die sagen ja man müsste mal und so weiter sondern man nimmt das Buch ständig in die Hände.
00:18:00: Und stellt die Hürde an die Seite sagt so jetzt geht's straight forward.
00:18:05: Veranstaltung ist auch ein gutes Thema weil es ja zu unserem späteren Thema Netzwerken aus gutem Fass komplett richtig.
00:18:12: wir brauchen solche Veranstaltungen denen gleichgesinnte Leute zusammenkommen über Dinge diskutieren und auch über Lösungen natürlich diskutieren uns sich untereinander vernetzen.
00:18:21: bei mir sind dass die Vornet-Symposium.
00:18:24: Vornett ist die Abkürzung meiner früheren Forschungsstelle an der Universität Passau, nämlich Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik abgekürzt vornet.
00:18:33: Ich habe dann – als ich nach München gewechselt bin – im Jahr zwei Tausend neunzehn zwar diese Forschungsstellen aufgegeben, eine neue getrümmeltes Zumcenter for Digital Public Services aber den Namen noch mal so etablierts das Wort haben.
00:18:45: Nein, die Vornets Symposium bleiben jetzt unter dem Dach des CDPS.
00:18:49: Tatsächlich haben wir dieses Jahr ein Jubiläum, nämlich am siebten und achten Juli, zwei tausend sechsundzwanzig, für den das zwanzigste internationaler vorne Symposium statt.
00:18:59: Übrigens zu Themen der Digitalisierung und Staatsmodernisierung also etwas was auch diesen Zuhörerkreis gut interessieren dürfte.
00:19:06: in München wird das ganze Stadt finden.
00:19:09: Und wir haben in Passau bereits diese vor zwei Jahren viele Jahre gepflegt und hatten wirklich ganz spannende Themen die im Grunde genommen gerade aktuell waren.
00:19:20: Das war dann irgendwann das Thema Anonymität, wie weit braucht man Klarnnamen zu haben?
00:19:24: Und übrigens vor ungefähr zehn Jahren hat man dieses Thema heute gerade aktuell wieder Thema Klarnnament zwang.
00:19:31: Haben wir vor zehn Jahren diskutiert oder dem Aspekt Anonymität im Internet oder das Thema Social Media als Geschäftsmodell.
00:19:38: ganz nette Geschichte.
00:19:40: da hatte ich verschiedene quasi Unternehmen eingeladen, die mit Social Media Erfolg haben.
00:19:47: Unter anderem die damalige Gründerin einer App, der als Unternehmensstand einer App namens Skits & Stories, die wirklich damals durch den Deckel geklangend ist, wirklich riesen Erfolg hatte.
00:19:58: auch und diese Unternehmerin heißt Verena Huberts Die heutige Bundesbauministerin habe ich damals kennengelernt, als Unternehmerin der Kitchen Stories.
00:20:07: Tolle Frau!
00:20:08: Und das war natürlich auch so etwas wo man dann wiederum über solche Gelegenheiten, weil man die zum Referat einlädt und sie berichten einfach mal wie sie so eine App gestaltet haben, dann auch näher kennenlernt und den Kontakt wunderbar weiter aufgeregt erhält.
00:20:25: Aber dann auch das Thema KI hat schon früher auf uns eine Rolle gespielt, bevor es jetzt als generative KI doch sehr stark im Fokus ist.
00:20:35: Und so haben wir Jahr für Jahr zu Posse gemacht aber wiederum bei mir der menschliche Faktor so wichtig!
00:20:42: Weil wir gesagt haben, wir machen eben nicht nur eine Fachpargum.
00:20:47: Wir haben ein Rahmenprogramm, ein pürenes Radgrabber und da gibt es immer Livemusik.
00:20:50: Bei uns gibt's immer fantastisches Essen, bei uns gibt es auch Highlights wie einen Zauberer der bei uns auftritt oder in ähnlicher Weise die Leute unterhält Und wir haben immer ganz lange Pausen.
00:21:03: Wir haben immer Kaffeepause von der Zeit für die Stunde, ich verstehe keine Zagungen mit fünfzehn Minuten KaffeEPause!
00:21:10: Das funktioniert nicht.
00:21:13: und wie gesagt, die Leute sollen doch da reden können... Die haben doch da tolle Möglichkeiten, beim Kaffee und Kuchen und Snacks sich da wunderbar kennenzulernen oder über die Themen weiter zu diskutieren.
00:21:24: Das sind solche Elemente, die bei uns da eine Rolle spielen.
00:21:27: Und wir haben uns dazu gebracht, dass es einen riesen Stammpublikum gibt wie sie schon zum nächsten Symposium an und obwohl das Thema noch nicht einmal kennen.
00:21:35: Aber sagen wir euch jetzt immer toll, da kommen wir hin!
00:21:38: Und ich freue mich natürlich auch wieder jetzt auf den Sommer, wo unsere Jubiläum stattfindet und wir dann wieder mit vielen Stammgästen aber auch mit neuen Leuten genau schauen.
00:21:49: Was sind die Herausforderungen um Jahr zwanzig sechs zu zwanziger?
00:21:53: Ich kann bestätigen wie toll diese Veranstaltungen sind!
00:21:55: Ich war ja selbst mal dort und mit dem Podcast nominiert Und das machst wirklich du, also das Gestaltest du mit deiner Mannschaft, deiner Frauschaft dort diese ganz besondere Atmosphäre.
00:22:08: Das kann ich wirklich bestätigen.
00:22:09: und wenn man dir so zuhört und man jetzt nicht weiß dass du jetzt in diesem Jahr ganz viele dreißigste Jubiläen hast, was du mir erzählt, ja so dreizig Jahre Beamte, dreizig jahre alles mögliche aber auch ein Lebenswerk geschaffen hast, das jetzt auch veröffentlicht wird vielleicht kannst du dazu auch noch mal etwas sagen wo deine gesammelten Schriften auch veröffentlicht werden.
00:22:32: Wenn man dich so reden hört, dann denkt man nicht dass man jemanden mit dreißig Jahren nur Berufserfahrung vor sich hat weil du immer noch so brennst.
00:22:40: also du brennt von innen und hast diese Leidenschaft.
00:22:44: das ist ganz unglaublich.
00:22:46: und woher kommt diese diese Leidentschaft?
00:22:49: was es auch der Inhalt deiner Schrifte oder gibt es ein zentrales Merkmal?
00:22:55: Deine Arbeit, du bist ja auch ein wahrer Magnet für Menschen aus der Regierung die gestalten wollen.
00:23:02: Die auch jemanden brauchen, der rechtlich kreativ ist.
00:23:06: Du bist ja als Wahnsinnsexpertise, wirst auf viel herangezogen für Gutachten oder auch für solche Entwürfe, für Rechtsverordnungen und so dass du dir einen Namen gemacht hast.
00:23:15: Du wirst von allen Seiten beauftragt und bist überall wo man hingeht hört man von dir.
00:23:20: deswegen war es mir so wichtig das wir miteinander sprechen.
00:23:23: Was ist so der Kern auch deiner Schriften und deiner Arbeit?
00:23:28: Ja, also im Grunde genommen haben wir schon erzählt dass mir die Chance der Digitalisierung sehr am Herzen liegen.
00:23:36: Nicht das ich die Risiken missachte.
00:23:39: Die sind mir bewusst.
00:23:40: aber ich weiß auch wie man Risiken klein halten kann.
00:23:43: Und ich weiss auch dass das Leben nicht risikolos ist und dass man riesig in den Kauf nehmen muss, weil das Risiko etwas nicht zu tun manchmal noch größer ist.
00:23:51: Das wird oft übersehen.
00:23:52: dieses Unterlassen, in der Hinsicht kann viel schlimmer befolgen haben als auch mal ein Risiko einzugehen.
00:23:58: Und das ist so ein bisschen das Kernthema.
00:24:02: ich habe ja mein Währstuhl an der Läuchtturmberufung im Jahr zwei Tausend Neunzehn hab' ich ja auch nutzen können das komplett neu auszurichten.
00:24:10: das heißt es Ich war halt mit dem Sinne Entrepreneur.
00:24:13: Ich hatte den Ruf an die Turm und durfte mir den Namen des Gesetzes aussuchen.
00:24:18: Den gab es da noch gar nicht, das war der erste sozusagen digitalrechtliche Wert nun überhaupt an der Turm Und habe dir dann ein Level für Recht und Sicherheit der Digitalisierung gedacht, weil das so die Pfeiler sind.
00:24:29: Der ganze Geschichte.
00:24:31: Mein größermaßen Lebenswerk, meine gesamten Schriften, sind jetzt gerade vor wenigen Tagen erschienen im Verlag dunker und rumplott eben eine Sammlung knapp Tausend Einhundert Seiten.
00:24:42: Das ist schon ganz nett geworden und hat den Gesamttitel Recht und Sicherheit der Digitalisierung.
00:24:48: Da hab ich wiederum die Glitterung so vorgenommen dass ich die drei Säulen zum Center für Digital Public Services eben zugrunde liegen und sagen, wir haben die Säule Verwaltung.
00:24:58: Die Säulen Bildung und die Söhne Gesundheit zu lesen.
00:25:02: Und ja ich habe hier sehr viele Beiträge in all diesen Bereichen geschrieben und diese sind dann dort auch veröffentlicht.
00:25:08: und diese Digital Public Service ist, sind enorm wichtig für unser Gemeinwesen.
00:25:12: denn wir haben ja momentan machen sich vor ein Problem eine Herausforderung was Demokratie und Rechtsstaat betrifft weil es leider auch extremer Parteien gibt, die den Staat hier destabilisieren wollen und selber in die Macht kommen wollen indem sie die Menschen verunsichern.
00:25:29: ihn insbesondere sagen, der Staat ist schlecht und alles was wir machen ist schlecht.
00:25:33: Und wir sind natürlich viel besser, was natürlich nicht stimmt und die werden es natürlich niemals besser machen aber sie können den Leuten das vorkaukeln.
00:25:40: Und deswegen ist es ja enorm wichtig damit wie ich habe selbst zwei Kinder unter einem einer wird unter einem dreißig Einzeljubiläen gewissermaßen dieses Jahr.
00:25:50: Ich möchte dass die Kinder so gut leben wie ich.
00:25:52: Die hat einen riesen Privileg jahrgang neunzehntsechzig in einer Zeit gewesen sein ohne Krieg gibt ohne große Probleme und ich möchte halt, dass meine Kinder ähnliche Zeiten auch erleben.
00:26:04: Und dafür müssen wir sich die Demokratie halten den Rechtsstaat erhalten Und das heißt wiederum, wir müssen entgegenwürgen dieser, diese Argumentation der Staat taugnix und er muss weg oder so.
00:26:16: Oder Europäische Union auch das gleiche um zu sagen es funktioniert doch.
00:26:20: und wie funktioniert es am besten?
00:26:21: mit Hilfe von digitalen Anwendungen auch?
00:26:23: Weil die können sehr viel beitragen dazu den Staat effizienter zu machen und komfortabel zu machen.
00:26:28: Der Nähe des Bürgerinnen und Bürgern zum Start hierzustellen.
00:26:32: und davon handeln alle meine Aufsätze, meine Themen usw.
00:26:36: eben was in der Verwaltung besser sein kann, ein besserer Zugang zur Verwaltung.
00:26:41: Aber auch im Bildungswesen, dass die Bildung natürlich anders organisiert werden kann.
00:26:45: Wir hatten das schon gehabt, Thema GELKI-Einsatz in der Bildung ganz großes Thema oder Gesundheitswesen weil wir mit Gesundheitsdaten und ihrer Forschung gewässermaßen hier letzten Endes ganz viel beitragen können.
00:26:58: Ein besseres Gesundheitssystem, das uns allen ja hilft!
00:27:00: Und was kann man denn besseres im Leben erreichen als etwas zu tun?
00:27:04: Was den Menschen am Ende hilft?
00:27:09: Du hast so ein sehr positives Menschenbild.
00:27:12: Das ist ja auch das, was du verkörperst, nämlich der selbstwirksame Mensch, der es schafft und kreiert.
00:27:18: Deswegen passt das überhaupt nicht zusammen mit irgendwelchen düsteren Ausblicken wie der Staat schlecht dasteht... Für dich ist natürlich immer dieses Schaffenskraft steht so im Vordergrund.
00:27:30: Nun kann man ja auch sagen, jetzt ist er Professor und dann kann man von der Seitenlinie viel sagen aber du hast ja wirklich viel mit Verantwortungsträgern zu tun.
00:27:40: Und machen wir mal ein Gedankenexperiment was wäre wenn Du einen Tag Minister wärst?
00:27:45: Minister für Digitalisierung in Deutschland!
00:27:48: Was wäre dein erstes konkreter Schritt um Bestaltungskraft und Rechtssicherheit, Innovationsfreude... irgendwie zu entfalten.
00:27:57: Das ist eine schöne Frage, das ist ja so ne klartige Frage für einen Tag Bundeskanzler oder eben digitalen Minister zu sein?
00:28:05: Ich muss ganz ehrlich sagen und da bin ich jetzt wieder fast schon wieder so klassisch als Wissenschaftler seriös ein Tag reicht dir gar nicht wenn man mal plickt wie du kennst ja selber auch die Messerbürokratie und Verwaltung hier und so weiter.
00:28:20: aber Eine Antwort auf dich, die vielleicht dich oder manch unserer Zuhörerinnen und Zuhörer verblüffen wird.
00:28:26: Besonders weit das was ich vorschlage gar nicht in die Zuständigkeit des Digitalen, wenn es das fallen würde.
00:28:31: Und trotzdem bin ich so frech und bringe das jetzt ins Spiel und finde meine Wege sozusagen!
00:28:38: Ich gewürde, wenn ich einen Tag Minister sein dürfte ganz schnell würde ich das erarbeiten da habe ich schon ein bisschen Tempo drauf.
00:28:45: eine große Besoldungsreform mit öffentlichem Dienst.
00:28:48: Das hat auch ganz explizite Gründe und die haben auch was zu tun mit Digitalisierung, deswegen sehe ich schon eine Seitenzuständigkeit in meinem Hause.
00:28:55: Warum?
00:28:56: Weil der Öffentliche Dienst ist schlichtweg zu schlecht bezahlt!
00:29:00: Und das ist vollkommen klar, wenn man die Verantwortung sieht.
00:29:03: Die haben aber gerade für Demokratie und Rechtsstaat dass ich die Säule beschäftigen, die dort Tag für Tag unterwegs sind in der Nähe zu den Bürgern und Bürgeren sind, die den Staat repräsentieren diese Leistung machen sollen.
00:29:14: Das ist eine Riesenverantwortung, das muss man ja gutmachen und so, dass die Bürger sagen Mensch toll der Staat funktioniert Ich muss diese blöde Partei nicht wählen, wie das anders ist.
00:29:23: Und das war eine riesige Beantworte, die man hat, die wächst und wächst die ganze Zeit.
00:29:28: Und man muss aber auch jetzt immer mehr und andere Dinge machen, denn die Arbeit ändert sich ja total.
00:29:34: Digitaler Wahnsinn ist was anderes als die damalige Verwaltung.
00:29:37: oder das auch mit dem KI-Einsatz.
00:29:38: Wer will sich ganz andere Strukturen haben usw.
00:29:42: Da brauchen wir zum einen die besten Leute die das entsprechend gut können.
00:29:47: Wir werden viele Routieraufgaben an die KI auslagern, da brauchen wir es nicht vor.
00:29:51: Das wird passieren!
00:29:52: Aber wir brauchen ja dann Qualitätsmanagerin und Qualitäzmanager für das was in der Prognation sich im Menschen-PAI-System entsteht, schneller besser entsteht um das natürlich auch qualitativ urteilen zu können, um dann entsprechend so umsetzen zu können.
00:30:08: Dafür brauche ich richtige Top-Leute mit technischer Kompetenz, mit entsprechender rechtlicher Expertise aber auch und die krieg ich nicht für die klassische E oder A-Besoldung, wie wir sie momentan haben.
00:30:21: Und dann kriegen wir ja nicht ganz die ganz tollen Leute.
00:30:25: Also brauche ich da eine Form, das mir sozusagen hier angemessene Vergütungen zahlen können?
00:30:32: Also Arbeit aufs Meer als momentan bezahlt wird – und das ist finanzierbar!
00:30:36: Einfach deshalb, weil ich ja nur gucken muss wie viele Milliarden täglich übergeht.
00:30:40: Tätlich viele Milliarden Euro für den aktuellen Bauernussbestand bezahlt werden der aber jetzt allein nicht durch die demokratische Wandel bedingt sowieso schrumpft in der wir kriegen auch wegen Faktreffemange ganze viele Leute nach.
00:30:52: das heißt wir werden den Bestand insgesamt reduzieren.
00:30:55: das heißt ganz viele arme E-Gräter fallen einfach mal komplett weg.
00:30:58: die sind im Topf sozusagen wieder zurückgewandert Und wenn ich dann sehe, was dann übrig bleibt zu verteilen, habe ich gar keine Probleme die Leute besser zu bezahlen für das, was sie dann auch trinken soll.
00:31:10: Das ist eine klassische Beamte als Sachbearbeiter und so der irgendwelche Formulare ausfüllt und so.
00:31:18: Sondern es sind tolle Leute, motivierte Leute, die mit technischen Systemen umgehen können, die gleichzeitig aber auch die Empathie haben den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber den Staat toll repräsentieren – das ist dieses Bild!
00:31:30: der Beschäftigung, das ich vor Augen habe.
00:31:32: Das wird aber auch wirklich gut bezahlt werden damit diese Leute nicht in die Wirtschaft oder anderswo gehen, wo sie natürlich besser bezahlt wären.
00:31:38: Der Staat sollte doch selber den Anspruch haben dass er ein Personal hat, das mit dem Personal der Wirtschaft oder in Verbänden betalten kann.
00:31:48: Interessant, dass du Personal nennst als Schlüssel.
00:31:52: Weil ich denke auch, dass das tatsächlich das neue Feld sein wird wo wir Innovation im Prinzip als Hebel einsetzen können.
00:32:01: beim Personal also beim Faktor Mensch ist ja das was du auch ganz oft sagst.
00:32:05: Also da sind hier wahrscheinlich die größten Handlungsspielräume, die der Staat noch nicht ausschöpft.
00:32:10: oder fallen dir da andere ein?
00:32:13: Nein!
00:32:14: Also, natürlich ist ein komplexes Thema insgesamt.
00:32:17: Aber in der Tat – ich meine wir reden über Technologien und natürlich brauchen wir die.
00:32:21: Wir brauchen eine qualitativ hochwertige Technologie.
00:32:24: Wir machen so nützerfreundliche Software mit das bayerische Digitalgesetz, dass es auch als Rechtspflicht begründet hat.
00:32:29: Es gibt viele Aspekte, die zu einer gelingenden vor allem Sintalisierung beitragen aber einen ganz zentraler Punkt, der einfach oftmals vergessen wird.
00:32:37: Deswegen erwähne ich ihn hier exklusiv Ist das personal?
00:32:42: Das sind die Menschen.
00:32:43: Und das ist ja das, was ein Erbrecherin von denen geht.
00:32:45: Oh Gott!
00:32:46: Das macht die Technik alles und wunderbar, aber noch Programmierer eben.
00:32:49: oder wir leben von vornherein in den ganzen KI-Systemen der großen Techie-Ganten und dann machen übernehmen die die Verwaltung um Platz zu stellen.
00:32:57: bitte nicht Ja, bitte nicht Verwaltung, Bildung und Gesundheit hier in privater Hände oder so ein Unternehmen geben, die von einem Autokraten momentan aus sehr stark dirigiert werden.
00:33:08: Nein!
00:33:09: Wir brauchen sozusagen hier ein System, in dem Menschen eben auch im Grunde genommen hier in einer Demokratie aufgewachsen sind und die das hochhalten und dann diese ganzen Skills mitbringen und auch diese Empathie mitbringen dass diese Menschen eine zentrale Rolle spielen in der künftige Verwaltung.
00:33:33: Also dein Menschenbild ist wirklich großartig und auch den Mindset, den du da rein bringst.
00:33:37: Und du engagierst dich ja auch sehr stark darin, Netzwerke aufzubauen mit Menschen die genau so sind und so ticken.
00:33:44: Du hast ja schon ganz viele.
00:33:45: So sind wir irgendwie zusammengewachsen.
00:33:47: Es war jetzt ein Eigenlob wahrscheinlich ein bisschen aber... Wir sind über diese Netzwerken auch zusammen gewachsen.
00:33:55: Mir zieht sich gleiches an weil wir ähnlich denken.
00:34:00: Ja, du bist ja nicht nur Professor sondern du bist auch wirklich Community-Bilder, Community Manager.
00:34:07: Also du entspringst komplett raus aus diesem klassischen Professorenbild.
00:34:11: was motiviert dich da so viel Zeit und Energie reinzustecken?
00:34:14: Du sagst jetzt zwanzig Jahre vor der Symposium und vielleicht auch mit dem Thema Personal weiß ich nicht.
00:34:22: Danke für die schöne Frage!
00:34:24: Eigentlich ist es selbst erklärt wenn man mal genau darüber nachdenkt.
00:34:28: Schau mal Ich habe ja gerade nicht das Bild eines Professors, der super schlau ist und alles toll erschlossen hat.
00:34:36: Und jetzt erzählt er lang, dass den Leuten erzählt ich bin in einem Bereich tätig eben der digitalen Transformation, der Dynamiker nichts sein könnte muss sich ständig irgendwas.
00:34:48: verändete Technologien wachsen und werden komplexer neue Dinge kommen dazu.
00:34:53: Daher haben wir aber auch eine sozialtechnische Entwicklung, das heißt wir haben eben die gesellschaftskollegebliche Veränderung in dem Kontext neuer Geschäftsmodelle usw.
00:35:01: Das kann man doch nur wissenschaftlich begreifen und weiterverarbeiten wenn man permanent dazulehnt!
00:35:12: dieses lebenslange Lernen, was ja sowieso in Deutschland einiger Zeit jetzt immer wieder programmiert wird.
00:35:18: Das habe ich schon ganz früh für mich gesehen und gesagt Ich muss permanent lernen weil ich sonst auch nicht mithalten kann.
00:35:26: Und ich lerne natürlich von vielen tollen Leuten aus der Informatik aber auch Leute die auch ökonomisch mehr Ahnung haben.
00:35:33: Die ethische Aspekte kannst du erklären können uns so weiter.
00:35:36: Diese Leute, von denen ich lerne, die finde ich in diesen Communities.
00:35:42: Demen, wie ich beitrete oder die ich teilweise auch ein bisschen selber bespiele und auch im Grunde genommen sogar selber begründe.
00:35:49: Und nur dann habe ich ja selbst die Chance daran zu wachsen und meine Aufgabe besser zu erfüllen!
00:35:55: Ich kann nicht stillstehen – das funktioniert ja überhaupt nicht.
00:35:58: Deswegen werde ich noch mal beim Ruhestand weiter machen.
00:36:00: Also dann, dass Sie es natürlich nicht geben.
00:36:04: weil ich natürlich hier die Chance sehe, immer wieder dazu zu lernen.
00:36:07: Das macht ja unglaublich viel Spaß auch und so haben wir im Grunde genommen einen interdisziplinären und einer Art kollektiven Lernprozess.
00:36:16: Das Ganze findet halt nicht am Elfenbeinturm statt an der Uni wie es vielleicht manche rauszusehen wollen sondern das ist mitten im Leben!
00:36:24: Das ist Law in Action und nicht Law in Buchs, das Recht sozusagen in Aktionen und nicht in den Büchern gefangen.
00:36:32: Und dadurch habe ich natürlich einfach sehr schnell erkannt, wie viel mir diese Community bringt und weshalb es auch so wichtig ist in dieser Community.
00:36:41: Die Gedanken, denen du ja auch in deinen Veranstaltungen enorm hervorhebst eben dass du wie wichtig das ist und wie viele ich selbst davon profitiere
00:36:51: So toll zusammengefasst, habe ich es noch nie gehört.
00:36:54: Das macht total Sinn!
00:36:55: Du kannst einfach echt gut erklären.
00:36:57: Die merke ich jetzt gerade.
00:37:00: Ich würde nochmal gerne bei diesem Netzwerken-Gedank noch mal eine Nachfrage stellen.
00:37:05: Netzwerke sind für mich auch so ein bisschen ein Gegenmodell zu diesen Top Down.
00:37:09: ja also top down versus bottom up.
00:37:13: Sind Netzwerker denn wirklich so wichtig für die digitale Transformation wie man sagt?
00:37:18: Auch aus einem rechtlichen Rechtssetzungs oder Rechtsumsetzungsgedanken heraus, wenn du das so rechtlich betrachtest?
00:37:25: Ja absolut.
00:37:27: Gute Nachfrage!
00:37:28: Weil es ist ja so wir haben ja nicht mehr diese Situation wie früher.
00:37:33: man macht irgendein Gesetz und das wird dann vollzogen.
00:37:36: Man subzimiert darunter, da gibt's Mechanismen des Gesetzesvollzugs, da gibts im Zivilbereich eben am Ende den Gerichtsvollzieher oder Erklagen und so ein Verweidesbereich gibt es dann eben Verweidungsvollstreckung.
00:37:47: So funktioniert das doch schon längst nicht mehr.
00:37:51: eine sinkende Steuerungskraft des Rechts, weil wir auch eine Art normative Kraft des Faktischen stärker haben.
00:37:57: Weil Technologien ebenso wirken dass sie faktisch sind und dann nicht so schnell in Frage gestellt werden.
00:38:03: das aber bedeutet wenn wir unsere Ziele verwirklichen wollen bestimmte staatliche Aufgaben erledigen oder bestimmte Werte hochhalten, werteorientiert und solche Gesellschaft gestalten wollen dann können wir das nur zusammen, gemeinsam.
00:38:20: Also zu sagen, wir lagen das aus an den gesetzgeuntermachten Gesetz die Verwaltung von sich des Gesetzes einfach und das Gericht kontrolliert das notfalls.
00:38:27: Ja diese Quaranteilung brauchen wir, die ist Grundlage selbstverständlich aber sie reicht nicht mehr, dies eine quasi notwendig aber nicht hinreichende Bedingungen dieser Gewaltenteile.
00:38:38: Wir brauchen noch zusätzlich sozusagen als einer Art also vierter oder fünfter Gewalt, vierte Gewalt sind in der Regel die Medien der gewaltigen CDU-Gesellschaft.
00:38:47: Das sind wir alle, die mitwirken müssen.
00:38:50: Wir sind stark gefordert.
00:38:51: Hier könnte ich mal sagen so eine Mentalität verlegen uns zurück und der Staat macht schon und so... Und wir halten es einigermaßen aus!
00:38:58: Wir sind alle Teilen, wir sind mitten in diesem Transformation-Prozess.
00:39:02: Jeder einzelne ist Teil dessen und muss dann seine kleine Rolle spielen.
00:39:05: Ich will niemand überfordern also... Ich sehe den größeren Teil bei mir weil ich ja auch als Privileg habe einen den tollsten Beruf überhaupt zu haben und ich werde sehr gut bezahlt für diesen tollen Beruf dass sich jeden Tag machen kann was mir Spaß macht im Grunde genommen.
00:39:19: Und weil ich eben genau einen Beruf habe, der mir so ein Spaß macht muss ich auch keinen Tag arbeiten sondern es ist eigentlich nur Freude für mich und deswegen bring das gerne hinein auf diese Reformenergie die man dann auch braucht oder aber jeder einzelne kann dazu beitragen.
00:39:35: also nochmals Der Q-Digitante ist gerade im Bereich der Digitalen Transformation so wichtig, weil wir alle Teil dieser Transformation sind und dann auch sozusagen unseren Beitrag leisten müssen.
00:39:48: Sei es eben auch indem wir diese Systeme mitbedienen oder teilweise eben auch irgendwie ein Feedback geben oder überhaupt eine Bereitschaft erklären – auch mal ne App zu bedienen statt dem Papierformular
00:40:00: usw.,
00:40:01: denn wenn die Menschen ja nicht mitgehen, kann das ja nicht alles erzwingen!
00:40:07: dann wird das System auf lange Zeit überhaupt nicht funktionieren.
00:40:11: Ja, stimmt!
00:40:11: Also jetzt haben wir es quasi von einem Hochschullehrer... Amtlich, dass es wichtig ist, dass wir in Communitys arbeiten.
00:40:19: Vielen Dank lieber dir!
00:40:21: Jetzt ist das unumstößlich sozusagen und weil du eben gerade von Beitrag gesprochen hast.
00:40:26: ein Beitrag kann ja auch seinen Menschen zu unterstützen.
00:40:28: ich sehe dich auch so als starker Mentor.
00:40:30: also ich kann wirklich immer wieder wenn wir uns sehen wenn ich dich höre Du betontest immer wieder die Menschen die du auch wirklich ganz aktiv förderst als Mentor du hattest jetzt eben auch schon eine Pasche angesprochen unser Rachut immer wieder ansprichst.
00:40:47: Das sind die Frauen oder das sind die Menschen, die ich besonders fördere.
00:40:51: also diese Mentorenrolle da steckt ja auch ganz viel Liebe und Arbeit drin damit Menschen dem System überhaupt wirksam werden können und dass du ihnen auch Zugänge verschaffst oder auch die Aufmerksamkeit und den Blick gibt für das was sie gut können.
00:41:09: Wie wichtig oder war, wie bist du auf dieses Mentoring so stark gekommen?
00:41:13: Ja.
00:41:13: Wie suchst du aus?
00:41:15: Kann man bei dir einfach unterschlüpfen, darf man sich bewerben als schützling!
00:41:20: Ja, gut.
00:41:20: Jetzt mit der Bewerbung ist jetzt sozusagen nachdem ich den Lehrstuhl nicht mehr so viel angehaben werde, etwas schwieriger, momentan eine ganz verkastliche Gemeinschaft auch weiterhin bei mir hier am Lehrstudium im Institut.
00:41:32: Nein aber das Fenster ist mir enorm wichtig und es ist besonders da durch mich bewusst geworden.
00:41:37: und du hast zwei Namen genannt an der Paschke und dann noch Sarah Rachuth.
00:41:39: An der Pasche war meine Geschäftsführerin der Forschungsstelle in Passau.
00:41:44: Sarah Rache hat.
00:41:45: die CDU-Beschäftsführerin Piatro bin mir gegründet.
00:41:49: Beide haben unklammischen.
00:41:51: Tolle Arbeit, das kann man gar nicht hoch genug werden.
00:41:54: Tollearbeit geleistet sind prinitiante Juristen und Wissenschaftlerinnen und sind so groß einzustufen wie ich vergleichsweise das niemals war als ich zu dem damaligen Zeitpunkt dann auch meine Laufbahn bestritten hatte.
00:42:10: Bei beiden habe ich aber auch früh gemerkt dass es nicht reicht zu sagen ja promoviere malen um ganz toll und will sie dich nicht mehr weitermachen?
00:42:17: wissenschaftlich weil es gerade für Frauen in der Wissenschaft immer noch sehr viele Hürden gibt.
00:42:23: Vom Mal gesehen haben wir natürlich gleich Behandlung, vom Mal gesehen kann es jeder bewerben und in vielen Ausschreibungen steht auch drin Frauen bitte bewirbt euch
00:42:32: usw.,
00:42:33: das kennt man ja.
00:42:35: aber in der Praxis ist es nun mal so dass es dann oftmals heißt Ja die Frau X je schon ganz gut aber der Herr Y der hat ja doch das und jenes und so weiter und wird dann vorgezogen.
00:42:47: ich habe wirklich eine Wirklich hautnah, ich will das nicht ins Detail gehen aus bestimmten Gründen.
00:42:52: Aber ich habe hautnah die strukturelle benachteilte Kontrolle der Risikopferen erlebt über viele Jage und das hat mich angemessen.
00:43:00: Das kann doch nicht sein!
00:43:02: Da sind so fantastische Wissenschaftlerinnen dass die dann wirklich sagen ja ich fährt somalerweise gerne gemacht aber jetzt wird auch alles ein bisschen zu heiken und schwierig usw.
00:43:12: Und die Leute haben ja bei der hätten in Top-Kanzleien ganz viel Geld verdienen können, haben sich aber für die Wissenschaft entschieden.
00:43:19: Das ist auch großartig, sich den Dienst der Gemeinschaft zu stellen und natürlich ist es doch eine riesige Motivation zu sagen komm ich unterstütze euch!
00:43:27: Ich sorge für Sichtbarkeit beispielsweise.
00:43:30: Ich zeige euch bestimmte Wege auch auf die Publikationen machen natürlich Empfehlungen schreiben oder ich öffne Türen und so weiter.
00:43:39: Und natürlich gehen sie dann selbst diesen Weg, selbstverständlich.
00:43:42: Das können Sie ja auch, das ist sehr gut!
00:43:44: Ja und jetzt sind beides Professorinnen auch und das ist für mich natürlich eine riesen Freude im Grunde weil wissenschaftliche Nachwuchstheke mit sich in den Aufgaben eines Professors.
00:43:53: aber hier ist es natürlich besonders schön wenn man merkt dass das aufgegangen ist diese Idee dass die Frauen tatsächlich in der Wissenschaft gegangen sind Professor haben ihre Lehrstuhl haben Und jetzt beide an der Zischen-Universität Braunschweig, ein Riesinstitut mittlerweile bedienen.
00:44:09: Das wird größer als meins und die wirklich also wahnsinniger Arbeit leisten!
00:44:14: Ich empfinde es als große Ehre dass wir auch nach dieser Zeit noch zusammenarbeiten, dass wir publizieren zusammen, Projekte zusammen machen und ich dann wiederum ja also eine Art akademisches Erbe natürlich auch an die beiden weitergeben kann.
00:44:28: übrigens zu diesem Sammelband für den wir heute schon gesprochen haben.
00:44:31: Mein Lebenswerk habe beide ein wunderbares Gleitwort geschrieben.
00:44:35: es wird so sagen die Verbundenheit damit auch zum Ausdruck gebracht.
00:44:39: sehr schön Wir müssen bald Schluss machen, weil sonst verhungern wir.
00:44:44: Es ist schon spät am Abend und ich kann mit dir so ewig sprechen und es gibt auch noch andere Podcasts wo du auch sehr viel über dein Leben sprichst.
00:44:55: die verlinken wir hier in den Show Notes genauso auch den Hinweis zu dem Buch und zur Veranstaltung.
00:45:02: Das machen wir alles.
00:45:04: Deswegen, das lassen wir jetzt einfach aus und würden wirklich mal noch früher sitzen.
00:45:08: Deswegen meine Schlussfrage an dich.
00:45:10: Möchtest du noch unseren Zuhörern und Zuhören was sagen?
00:45:12: Bitte bedenke es halt hören hier viele mit die vielleicht auch Juristen sind Die Verantwortung tragen in der Regierung oder auch in irgendwelchen anderen öffentlichen Ämtern oder auch vielleicht ja in Organisationen, die für den Staat arbeiten.
00:45:27: gibt es etwas womit du sie empowern kannst?
00:45:32: Ja, sehr gerne.
00:45:34: Also wir alle brauchen... Mut zur Veränderung.
00:45:39: Ich habe diesen Mut schon angesprochen, ich hatte das Glück in einer Zeit eben da reingerutscht zu sein mit der Wissenschaft wo ich dann einfach auch diese Mut entwickeln konnte und weiter ausbauen konnte.
00:45:53: aber er ist so dringend notwendig in dieser digitalen Transformation.
00:45:58: Dinge verändern sich und müssen sich verändern.
00:46:01: Aber sie verändert sich doch zum Guten auch wenn der Weg vielleicht manchmal steilig erscheint.
00:46:06: also Wir brauchen nur zur Veränderung, denn ohne diesen bindet digitale Transformation auch statt – aber ohne uns.
00:46:14: Und es sollte doch mit uns sein!
00:46:16: Gerade in Zeiten, in denen Demokratie und Rechtsstaats so unter Druck geraten, brauchen wir ja Menschen in der Verwaltung die genau mit ihrer Expertise.
00:46:26: mit ihrer Haltung und ihrer Empathie den Bürgerinnen zeigen, dass der Staat sehr wohl funktioniert.
00:46:32: Und deswegen kann man auch daraus stöpfen sozusagen Kraft gewissermaßen um diesen Mut aufzubringen.
00:46:41: aber genauso brauchen diese mutigen Menschen, diese mutig Beschäftigten speziell in Öffscher-Waltum Unterstützung.
00:46:49: Wir brauchen Unterstützung durch ein Verwaltungssystem, das wir noch diesbezüglich noch besser gestalten sollten.
00:46:56: Auch da will ich gerne beitragen.
00:46:58: auch die besonderste Form habe ich schon angesprochen.
00:47:00: aber auch anderes ist nicht nur das Geld um Gottes Willen jetzt sind auch andere Strukturen und der anderen übrigens auf Frauen in der Hinsicht natürlich sehr stark zu unterstützen weil sie sind eine ganz ganz große Stütze sozusagen unserer Gesellschaft.
00:47:13: Und wir brauchen Netzwerke Netzwerken wie du liebe Dorin Sie auch wunderbare Aufbaus und Pflegs.
00:47:20: Und ich möchte hier einen sehr gerne das Mein-Shift-Festival erwähnen, dass so ein Eingangsjahr erwähnt hat es an dem ich nämlich fein nehmen durfte eine fantastische Veranstaltung, die ich noch nie so erlebt habe einer Art Menschen samtzubringen wie komplett anders ist als man sie normalerweise kennt durch Tagungen, Symposium
00:47:39: usw.,
00:47:40: aber das ist genau der richtige Weg.
00:47:42: Der Name ist ja auch Programm, das Mannschaftfestival.
00:47:46: Und da möchte ich gerne auch weiter meinen Beitrag leisten und ich hoffe dass viele Menschen auch diesem Beispiel folgen und zu deinen Veranstaltungen kommen, zu meiner Veranstaltung kommen, dass wir uns dies bis wirklich einfach gegenseitig ein bisschen stützen auf diesen mutigen Weg und dann wird es das auch gelingen!
00:48:04: Ach, das war ein fantastisches Schlusswort.
00:48:06: Vielen Dank!
00:48:07: Und ja am zwölften Mai findet es manche Festival in Berlin statt direkt am Kudam ganz toll.
00:48:13: und am neunund in die Ampvierzwanzigsten September in Salzburg.
00:48:17: Das steht schon fest und an den anderen beiden in der Schweiz und in Frankfurt arbeite ich noch.
00:48:21: da haben wir noch keine Termine.
00:48:23: deswegen bitte aufschreiben und das Vornetz-Imposium haben wir unten hier auch in den Schuhnoten.
00:48:28: Da könnt ihr auch mal gucken ob ihr Zeit habt.
00:48:30: darf man einfach kommen Dirk?
00:48:32: Ja, natürlich.
00:48:34: Also man sollte sich an... Das ist kostenfrei das ist schon mal ganz wichtig.
00:48:37: es ist kostenfreie geht über zwei tage und Man sollte sich Anbieten natürlich registrieren weil wir nur eine bekennste Anzahl von Plätzen haben.
00:48:45: Ich werde das aber über alle sozialen Netzwerke LinkedIn insbesondere werden wir das Ganze natürlich verbreiten Und man kann mich auch gerne persönlich kontaktieren wenn man noch weitere Informationen braucht.
00:48:55: Also dann kriegt ihr jetzt auch alle Informationen in den Show Notes.
00:48:58: Und nicht nur das Essen ist fantastisch und die Musik ist fantastische, der hat ein Zauberer, sondern auch... Das ganze Programm ist wirklich toll!
00:49:09: Und mal tolle Juristen zu treffen, Out of the Box zu handeln, das ist ganz, ganz toll.
00:49:14: Vielen vielen Dank lieber Dirk für deine Zeit.
00:49:17: Wow wir haben jetzt wirklich die Zeit gerissen.
00:49:20: Und dass mit einem Juristen also spricht absolut für dich auf deinem Weg.
00:49:25: Danke, dass du dir die Zeit genommen hast.
00:49:34: Und das war's bei Letz Start Inspiration aus dem Staatsapparat mit Dorit Bosch.
00:49:41: Schreibt mir gerne und abonniert diesen Kanal damit ihr keine Folge verpasst!
00:49:46: Letz start.
00:49:47: viel Spaß bei der Umsetzung.
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